Ein ganz einfaches Rezept, die Conversion-Rate in die Höhe zu treiben lautet wie folgt:

Geben Sie dem Kunden keinen Grund nicht bei Ihnen zu kaufen!

 

Wenn man zu aller erst diesen einfachen Grundsatz befolgt, kann man mit relativ überschaubaren Mitteln die Effizienz eines Onlineshops enorm steigern. Da die möglichen Ausstiegsgründe vielfältig sein können, gilt es jeden einzelnen regelmäßig zu kontrollieren bzw. zu optimieren.

 

In diesem Beitrag wird aufgezeigt, wie sich die Auswahl der zur Verfügung stehenden Zahlarten, direkt auf die Kaufabschlüsse auswirkt.

 

Erweiterung von ZahlungswegenUnbestritten ist, dass ein Kunde der seine präferierte Bezahlart nicht auffindet eher dazu neigt den Shop zu verlassen und sich nach einem Angebot eines Mitbewerbers umsieht. Wie stark die Auswirkung nicht vorhandener Zahlungsmöglichkeiten wirklich ist wird häufig verdrängt und eine Erweiterung nach hinten verschoben.

Tatsächlich ist das nicht zur Verfügung stellen der passenden Zahlart noch immer der häufigste Grund für Kaufabbrüche!

Folgende Grafik stellt anschaulich dar, welches Potential in einem Shop steckt, der bisher nur eine oder wenige Zahlungsmöglichkeiten anbietet.

 

Genutzte Bezahlarten
der letzten 12 Monate

  • Kreditkarte 74% 74%
  • Rechnung 71% 71%
  • PayPal 58% 58%
  • Lastschrift 54% 54%
  • Überweisung / Überweisung 34% 34%

Bevorzugte Bezahlarten
(wenn verfügbar)

  • Rechnung 45% 45%
  • Kreditkarte 20% 20%
  • PayPal 19% 19%
  • Lastschrift 9% 9%
  • Sofortüberweisung 5% 5%

Rückgang der Kaufabbrüche
(wenn Bezahlart verfügbar)

  • Rechnung 79% 79%
  • Kreditkarte 68% 68%
  • PayPal 55% 55%
  • Lastschrift 40% 40%
  • Sofortüberweisung 22% 22%

Genannte Werte beziehen sich auf ein Umfrageergebnis
von 1200 befragten E-Commerce Kunden.

Quelle: ibi research / Universität Regensburg [.pdf].

 

Je nach Produkt, Nische und angesprochener Kundengruppe gilt es selbstverständlich die vorliegenden demographischen Daten weiter zu analysieren um ein optimal ausgerichtetes Einkaufserlebnis zu bieten.

Bereits mit der Integration von ein bis zwei – bei der entsprechenden Kundengruppe „beliebten“ Bezahlwegen – lässt sich häufig bereits eine 50% Steigerung der Conversion-Rate beobachten.

Fazit:
Wenn Sie mehr Besucher in zahlende Kunden verwandeln möchten, gehen Sie bestehende Probleme der entsprechenden Priorität nach an und erweitern Sie Ihren Shop hinsichtlich der angebotenen Bezahlmöglichkeiten!

Integration weiter Bezahlarten

  • Vermittlung von Payment-Service-Providern
  • Einholung von attraktiven Angeboten
  • Integration zusätzlicher Bezahlmethoden

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